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Liebe Besucher !

Mit dieser Homepage wollen wir Sie an unserem Gemeindeleben teilhaben lassen. Gott hat in den über 30 Jahren unseres Bestehens viel bewegt und wir schauen voller Dankbarkeit zurück.
Wir haben erlebt, dass Jesus auch heute noch Menschen begegnet, Sünden vergibt und ihnen ein neues Leben schenkt. Ihn zu kennen, ist die Freude unseres Lebens. Sein Wort ist uns Kraftquelle, Erfüllung und Hilfe im Alltag.
In den vergangenen Jahren durften wir durch unsere Veranstaltungen vielen Menschen aus Traun und Umgebung von diesem Lebensangebot Jesu berichten. Unser Wunsch ist es, für Menschen ein spürbarer Segen der Liebe Gottes zu sein, ihnen mit seiner Kraft über schwere Zeiten zu helfen und mit ihnen Freud und Leid zu teilen. Wir wollen von dem weitergeben, was Gott uns geschenkt hat und wir selbst erlebt haben. Jesus schenkt Versöhnung mit Gott und anderen Menschen, heilt zerbrochene Herzen, befreit von Schwermut, erlöst aus Süchten und Gebundenheit und gibt jeden Tag die Kraft zum Neuanfang. Er ist der Mittelpunkt unseres Gemeindelebens.

Pastor Thomas Happel

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
Johannes 3,16



Was ist das eigentlich genau, die Evangelikale Gemeinde Volksmission Traun ?

Volksmission
Der evangelische Pfarrer Max Monsky nahm das volksmissionarische Anliegen schon vor dem ersten Weltkrieg sehr ernst. Er verkündigte die "Frohe Botschaft" von Jesus nicht nur in der Kirche, sondern in öffentlichen Sälen und auf der Straße. In fast allen Landeshauptstädten unseres Landes entstanden Gemeinschaften und Bibelrunden von Menschen, die zum lebendigen Glauben an Jesus gefunden hatten. So entstand auch die Volksmission in Linz, aus der die Volksmission Traun hervorgegangen ist.
Schon seit den fünfziger Jahren gibt es Versammlungen der Volksmission in Traun. Seit 1976 ist die Volksmission in Traun nicht mehr Außenstation von Linz, sondern als Gemeinde ein eigenständiger Verein.
Der Name Volksmission macht deutlich, dass wir als Gemeinde keine Insel der Seligen sein wollen, sondern unseren Dienst mitten in der Welt und an allen Menschen sehen. Unsere Sendung ist es, die Liebe Gottes den Menschen in unserer Stadt nahe zu bringen.

Evangelikale Gemeinde
Wir sind Teil der weltweiten evangelikalen Bewegung, die in ihrer Glaubenslehre klar evangelisch orientiert ist und im praktischen Gemeindeleben die Heilige Schrift als Autorität ansieht.
Bund Evangelikaler GemeindenDie Gemeinde ist Mitglied des Bundes Evangelikaler Gemeinden in Österreich (BEG) und eine staatlich anerkannte Bekenntnisgemeinschaft. Ebenso ist die Gemeinde in der Arbeitsgemeinschaft der evangelikalen Gemeinden in Österreich (ARGEGÖ) und der Evangelischen Allianz (EAÖ) engagiert.


Warum freikirchliche Gemeinde?
Nach dem Vorbild der urchristlichen Gemeinden vertreten wir auch heute:
- Freiheit bzw. Unabhängigkeit vom Staat
- Freiheit in der Entscheidung zur Taufe und Mitgliedschaft
- Freiheit in der Aufbringung finanzieller Mittel durch freiwillige Spenden
- Freiheit in der Selbständigkeit und Verantwortlichkeit örtlicher Gemeinden vor unserem Herrn Jesus Christus und seinem Wort.

... in Traun
Mit der Ortsangabe wollen wir nicht zum Ausdruck bringen, dass wir die einzigen Christen in Traun sind. Wir sehen uns verbunden mit allen Christen auch aus anderen christlichen Gemeinden in Traun. Wir versuchen, uns nach Gottes Willen zum Wohle der Stadt auch im sozialen und kulturellen Leben einzubringen. Unser Gemeindezentrum und unsere Veranstaltungen sollen der Bevölkerung zum Segen und zur konkreten Hilfe werden.

Eine Gemeinde mit Vision
Wir wollen die Liebe Gottes in unserer Gemeinschaft leben und Menschen zu einer persönlichen Beziehung zu Jesus bewegen.

1. Gott hat uns durch Jesus mit seiner wunderbaren Liebe beschenkt. Wir wollen ihm in unserer Gemeinde alle Ehre geben. Im Gehorsam wollen wir unsere Liebe zu ihm zum Ausdruck bringen.
(Anbetungsgemeinschaft)

2. Weil Gott uns so sehr liebt, können wir diese Liebe praktisch in Wort und Tat weitergeben. Wir wollen einander in dieser Liebe dienen und ergänzen.
(Zuhausegemeinschaft)

3. Die Menschen, mit denen wir in Kontakt kommen, sollen mit der praktischen und mitteilenden Liebe Gottes berührt werden, damit sie erkennen, dass es bei Jesus Rettung von Schuld und Tod gibt und sie den Schritt wagen, Jesus persönlich in ihr Leben einzuladen.
(Dienstgemeinschaft)

 
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